Coronavirus: Unsere Schutzmaßnahmen

Coronavirus (SARS-CoV-2) und COVID-19

Maßnahmen zum Schutz unserer Patient*innen und Mitarbeiter*innen

Die Schaffung größtmöglicher Sicherheit für unsere Patient*innen sowie Mitarbeiter*innen ist uns ein hohes Anliegen. Daher sind derzeit folgende Sicherheitsmaßnahmen weiterhin präventiv in Kraft:

Checkpoints

Der Zutritt zur Klinik ist ausnahmslos nur über gekennzeichnete Checkpoints möglich. Es erfolgt eine von geschultem Personal überwachte Händedesinfektion. Alle Personen, die die Klinik betreten wollen und nicht von der Zutrittsbeschränkung betroffen sind, werden mittels eines Fragenkatalogs evaluiert.

Maskenpflicht

Patient*innen sowie Besucher*innen müssen eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil mitbringen und in allen Bereichen der Klinik tragen.

Stationärer Aufenthalt

Patient*innen, die stationär in der Klinik aufgenommen werden sollen, werden rechtzeitig von uns telefonisch kontaktiert, da vor dem Klinikaufenthalt ein Test mittels Nasen-/Rachenabstrich (PCR-Test) durchgeführt wird – unabhängig von ihrem 3-G-Status. Ist der Test negativ, kann die stationäre Aufnahme wie geplant erfolgen. Sollte der Test positiv sein, d.h. das Virus nachgewiesen werden, werden Sie kontaktiert und es wird die weitere Vorgehensweise mit Ihnen besprochen.

Wird der PCR-Test außerhalb der Klinik durchgeführt, muss der offiziell gültige Testnachweis zur Aufnahme mitgebracht werden. Der Abstrich darf max. 72 Stunden vor dem geplanten Aufnahmezeitpunkt genommen werden.

Infoblatt „Verhalten nach PCR-Test“ (PDF)

Derzeitige Besuchsregelung

Derzeit gilt in unserer Klinik ein allgemeines Besuchsverbot mit folgenden Ausnahmen auf Basis der Verordnung des Gesundheitsministers.

Ausnahmen:

  • Erwachsene Patient*innen dürfen von 1 Person pro Tag für max. 1 Stunde besucht werden.
  • Kinder und Jugendliche dürfen von 2 Personen pro Tag für max. 1 Stunde besucht werden.
  • Schwangere dürfen von max. 1 Person zur Entbindung begleitet werden. Nach der Geburt kann der Vater bzw. die Begleitperson stationär aufgenommen werden vorliegt. Sollte er*sie die Klinik verlassen, gilt für ihn bzw. die Begleitperson die aktuelle Besuchsregelung.
  • Personen in kritischem Zustand dürfen nach Absprache mit der Klinik (T: +43 316 596-0) von ihren Angehörigen besucht werden.

Der Besuch ist ausschließlich im Einbettzimmer oder den dafür vorgesehenen Besucherbereichen gestattet.

Besucher*innen sind verpflichtet,

Begleitpersonen von stationären Patient*innen

Eine Begleitperson kann gemeinsam mit

  • Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahre,
  • unterstützungsbedürftigen Patient*innen sowie
  • Gebärenden

stationär in der Klinik aufgenommen werden.

Begleitpersonen werden ebenso wie Patient*innen vor der Aufnahme mittels PCR-Test auf das Coronavirus getestet. Eine Aufnahme kann nur bei negativem Testergebnis erfolgen. Bei Aufnahme zu einer Spontangeburt werden Väter direkt bei der Aufnahme getestet. Nähere Informationen finden Sie auf unserer Geburtshilfe-Seite.

Wird der PCR-Test außerhalb der Klinik durchgeführt, muss der offiziell gültige Testnachweis zur Aufnahme mitgebracht werden. Der Abstrich darf max. 72 Stunden vor dem geplanten Aufnahmezeitpunkt genommen werden.

Begleitpersonen von ambulanten Patient*innen

Bitte beachten Sie, dass zu ambulanten Terminen, zu einem Arztgespräch in einer Ordination oder einer Behandlung keine Begleitpersonen zugelassen sind.

Ausgenommen davon sind:

  • Begleitpersonen von Schwangeren oder
  • einer unterstützungsbedürftigen Person oder
  • eines Kindes bzw. Jugendlichen

Schwangere dürfen von max. 1 Person zu ambulanten Untersuchungen begleitet werden. Bei ambulanten Terminen, die auf der Station (z.B. CTG-Untersuchung) stattfinden, sind keine Begleitpersonen zugelassen.

Begleitpersonen sind verpflichtet,

„3-G-Regel“: getestet, geimpft oder genesen

Laut Verordnung des Gesundheitsministers sind die folgenden Nachweise einer geringen epidemiologischen Gefahr einander gleichgestellt, unterscheiden sich jedoch in ihrem Gültigkeitszeitraum.

  • Getestet
    • Negatives Ergebnis eines Antigentests zur Eigenanwendung, der in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem erfasst wird und dessen Abnahme nicht länger als 24 Stunden zurückliegen darf
    • Negatives Ergebnis eines Antigentests einer befugten Stelle (z.B. Teststraße, Labor, Apotheke), dessen Abnahme nicht länger als 24 Stunden zurückliegen darf
    • Negatives Ergebnis eines PCR-Tests einer befugten Stelle (z.B. Teststraße, Labor, Apotheke), dessen Abnahme nicht länger als 72 Stunden zurückliegen darf
  • Geimpft
    Als Impfnachweis gelten der gelbe Impfpass, ein Impf-Kärtchen sowie ein Ausdruck der Daten aus dem e-Impfpass.
    • Bei absolvierter Zweitimpfung: ab dem Tag der 2. Impfung (vollständige Immunisierung) bis 9 Monate nach der Erstimpfung
    • Johnson & Johnson-Impfstoff (nur eine Impfung notwendig, vollständige Immunisierung): ab dem 22. Tag nach der Impfung bis 9 Monate danach
    • Impfung nach nachgewiesener Erkrankung: bis 9 Monate nach der Impfung
  • Genesen
    • Ärztliche Bestätigung über eine überstandene Infektion mit SARS-CoV-2, die mittels PCR-Test bestätigt wurde: bis 6 Monate nach der Infektion
    • Nachweis nach dem Epidemiegesetz oder Absonderungsbescheid, ausgestellt auf eine nachweislich mit SARS-CoV-2 erkrankte Person: bis 6 Monate nach der Infektion
    • Nachweis über neutralisierende Antikörper: nicht älter als 3 Monate

TIPP: Weiterführende Informationen erhalten Sie auf der Website des Gesund­heits­minis­teriums unter Aktuelle Maßnahmen sowie Häufig gestellte Fragen.

Mitarbeiter/innen-Check

Unsere Mitarbeiter/innen werden gemäß der Verordnung des Gesundheitsministers regelmäßig auf das Coronavirus getestet, sofern sie nicht geimpft oder genesen sind. Darüber hinaus sind die Mitarbeiter/innen angehalten, ihre Vorgesetzten umgehend zu informieren, wenn in ihrem persönlichen Umfeld ein Verdachts-, Quarantäne- oder Krankheitsfall auftritt, damit die Klinik entsprechende Maßnahmen treffen kann.

Telemedizin und Webinare

Informationsabende und Geburtsvorbereitungskurse der Geburtshilfe finden als Webinare statt. Manche Angebote sind bis auf Weiteres abgesagt.

Information in der Klinik und online

Wir informieren vor Ort, über unsere Website und via Facebook über die wichtigsten Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln.

TIPP: Unsere Videos „Richtiges Händewaschen“ und „Richtige Händedesinfektion“ sowie weitere Informationen zum Thema Hygiene finden Sie auf der Seite Sicherheit für Patienten.

Was tun bei Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion?

  • Bei Symptomen wie Fieber, Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit

UND in den 14 Tagen vor Auftreten der Symptome

  • engem Kontakt mit einer (wahrscheinlich) erkrankten Person
    ODER
    Aufenthalt in einem Risikogebiet

gehen Sie NICHT in ein Spital oder eine Arztpraxis, sondern bleiben Sie zu Hause.
Rufen Sie die Gesundheitshotline 1450 an, um das weitere Vorgehen abzustimmen.

Hotlines und Links

1450 - Gesundheitsberatung (nur bei Symptomen wie Fieber, Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit)

0800 555 621 - Coronavirus-Infoline der AGES (bei allgemeinen Fragen rund um das Coronavirus)

Gesundheitsministerium: Coronavirus

AGES: Coronavirus

Robert-Koch-Institut (RKI): Häufig gestellte Fragen zum Coronavirus

ORF.at: Infopoint Coronavirus

Berthold‑Linder‑Weg 15, 8047 Graz Icon Standort